CLW

Chiemgau-Lebenshilfe-Werkstätten GmbH - CLW

Eltern von Kindern mit Beeinträchtigung gründeten zuerst den Lebenshilfe Verein Traunstein. 1972 entstanden die Chiemgau-Lebenshilfe-Werkstätten. Zuerst war das eine beschützende Werkstatt. Im Laufe der Jahre wurde daraus ein wichtiger Arbeitgeber für Menschen mit einer geistigen oder psychischen Beeinträchtigung. Diesen Menschen werden verschiedene Möglichkeiten geboten, sich am Arbeitsleben zu beteiligen. Sie können innerhalb der Werkstatt oder in einer Firma am allgemeinen Arbeitsmarkt arbeiten.

Im Laufe der Zeit stieg nicht nur die Anzahl der Beschäftigten. Auch die pädagogischen Anforderungen an eine Werkstatt für Menschen mit Beeinträchtigung wuchsen. Am Anfang ging es eher um das Beschützen der beschäftigten Menschen. Mit der Zeit wurden aber das Fördern und das Ausbilden immer wichtiger. Dabei war uns hohe Qualität immer wichtig.
Deshalb wurden neue pädagogische Konzepte eingeführt. Es wurde ein eigener Bereich für Berufsbildung errichtet. Ein Integrationsbetrieb wurde gegründet. Jobcoaches begleiten Menschen mit Beeinträchtigung bei der Integration auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt. Und es gibt das persönliche Budget für Menschen mit Beeinträchtigung.

Nun ist es an der Zeit, dass wir einen nächsten Schritt gehen. Wir wollen mit helfen, dass Berufsabschlüsse von Menschen mit Lernbeeinträchtigung in Deutschland und in Europa anerkannt werden. Dafür werden wir unsere Erfahrungen aus der Berufsbildung in das Projekt „EQF meets ECVET“ einbringen. So unterstützen wir die Projektpartner, damit wir gemeinsam dieses Ziel erreichen!


Kontakt: Marlies Krumböhmer
Adresse: Bodelschwinghstrasse 2 – 83301 Traunreut, Deutschland
Tel.: +49 (0)172-698 3001
Fax: +49 (0)8669/86134-155
Email: This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.
Webpage: www.clw-traunreut.de

Assoziierte Partner

 
Bundesministerium für Bildung und Frauen,
Österreich

 

 


Center Republike Slovenije za poklicno izobraževanje, Slovenia

 

 

 

Regione Toscana - Settore Formazione e Orientamento – Italia
 

EASPD - Europäischer Dachverband der Dienstleistungsorganisationen für Menschen mit Behinderungen

The European Association of Service providers for Persons with Disabilities - EASPD

EASPD ist die Abkürzung für Europäischer Dachverband der Dienstleistungsorganisationen für Menschen mit Behinderungen. Das ist ein gemeinnütziger Verein, der mehr als 10.000 soziale Dienstleistungsorganisationen und Dachverbände als Mitglieder hat.
In Europa leben mehr als 60 Millionen Menschen mit einer Behinderung. Hauptziel von EASPD ist es, durch gute Dienstleistungen die Chancengleichheit für diese Menschen zu fördern. Grundlage dafür ist die UN Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung.

Wir sind als Interessenvertretung auch politisch aktiv. Dafür organisieren wir zum Beispiel Konferenzen und Seminare und arbeiten in internationalen Projekten mit. Das Hauptziel aller unserer Aktivitäten ist, dass die Inklusion von Menschen mit Behinderungen in der Gesellschaft umgesetzt wird. Das wollen wir erreichen durch die Auflösung von Heimen. Deshalb entwickeln wir Unterstützungs-Modelle in den Gemeinden, wo die Menschen leben. Und wir wollen, dass inklusive Ausbildung und Beschäftigung am freien Arbeitsmarkt gefördert werden. Die richtige Umsetzung der UN Konvention steht im Mittelpunkt unserer Arbeit.

Das ist unsere Vision:

Für EASPD ist eine hohe Qualität der unterschiedlichen Dienstleistungen wichtig. Dadurch wird die volle Teilhabe und Inklusion aller Menschen mit Behinderung in die Gesellschaft gefördert. Für uns sind gute unterstützende Dienstleistungen besonders wichtig, denn für alle Menschen gelten die gleichen Menschenrechte. Egal, ob sie eine Behinderung oder eine andere Beeinträchtigung haben. Diese Überzeugung bestimmt unsere Arbeit in Brüssel, Straßburg und in ganz Europa.

Das sind unsere Grundsätze:

Für die Arbeit von EASPD gelten folgende Grundsätze: Offenheit, Teilhabe, Verlässlichkeit, Wirksamkeit und Zusammenhalt. Deshalb wird unsere Arbeit durch folgende Themen bestimmt:

  • Kunden und Kundinnen sollen an der Entwicklung und Durchführung von Dienstleistungen teilnehmen.
  • Gute Führungsgrundsätze sollen umgesetzt werden.
  • Die Zugänglichkeit, Verfügbarkeit, Leistbarkeit und Anpassungsfähigkeit der Dienstleistungen soll im Mittelpunkt stehen.

Das sind unsere Ziele:

EASPD möchte ein soziales Europa für alle Menschen. Auch für Menschen mit Behinderungen. In diesem sozialen Europa soll der Zugang zu qualitative hochwertigen Dienstleistungen für alle Menschen garantiert sein, die solche Dienstleistungen brauchen.
Deshalb arbeiten wir dafür, dass folgende Ziele sicher erreicht werden:

  • Wir wollen die vollständige Umsetzung der UN Konvention über die Rechte für Menschen mit Behinderung.
  • Wir wollen, dass es Dienstleistungen mit hoher Qualität gib. Das heißt, sie müssen wirklich den Bedürfnissen der Menschen entsprechen. Sie müssen verlässlich und wirksam sein. Und gut funktionieren.
  • Wir wollen gerechte Arbeitsbedingungen und lebenslange Lernmöglichkeiten für die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Dienstleistungsanbieter.

 

Kontakt: Sonia Staskowiak
Adresse: Oudergemselaan 63, BE-1040 Brussels
Tel.: +32 2 282 46 17
Email: This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.; This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.
Webpage: www.easpd.eu

VDU

Vytauto Didžiojo universitetas - VDU

Das Zentrum für berufliche Bildung und Forschung an der Vytautas Magnus Universität in Kaunas (Litauen) erforscht die verschiedenen beruflichen Ausbildungssysteme und wie sie sich verändern.
Dafür forschen wir zu folgenden Themen: Berufsbildungspolitik, verschiedene Qualifikationen, Kompetenzen, Qualifizierungsrahmen und Qualifizierungssysteme auf nationaler und europäischer Ebene.
Unser Hauptziel bei der Mitarbeit im Projekt „EQF meets ECVET“ ist es, etwas zur Gestaltung und Einführung von Ausbildungen auf den Ebenen 1 und 2 des Europäischen Qualifikationsrahmens beizutragen. Wir wollen aber auch etwas Neues zu diesem Thema lernen. Und wir wollen neue Erfahrungen durch die Zusammenarbeit mit den Projektpartnern machen.


Kontakt: Vidmantas Tūtlys
Adresse: K. Donelaičio 52, 401; LT-44244 Kaunas; Litauen
Tel.: +370 37 327827
Fax: +370 37 327823
Email: This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.
Webpage: www.vdu.lt

VARSTVENO DELOVNI CENTER POLŽ Maribor – VDC Maribor

VDC POLŽ Maribor ist eine öffentliche, regionale Wohlfahrtseinrichtung für Erwachsene mit Lernbehinderung und körperlicher Beeinträchtigung. Es ist eines der größten Beschäftigungs-Zentrum in Slowenien und das größte in der Region.
Wie der Name schon sagt, ist unsere Organisation in Maribor, der Stadt mit der zweithöchsten Einwohnerzahl Sloweniens. Wir sind eine geschützte Werkstatt und bieten 228 Erwachsenen Unterstützung, Betreuung, Beschäftigung und kreative Freizeitaktivitäten. Zusätzlich bieten wir 28 unserer Beschäftigten betreutes Wohnen.

VDC POLŽ Maribor wurde 1993 gegründet. In den 20 Jahren unseres Bestehens sind wir stark gewachsen und haben uns entsprechend weiter entwickelt. Uns gibt es inzwischen in folgenden Städten: Maribor, Lenart, Slovenska Bistrica, Ruše and Šentilj. In Maribor betreiben wir auch zwei Wohnhäuser.

Die Abkürzung VDC POLŽ Maribor bedeutet: Wir unterstützen dabei, dem Leben einen Sinn zu geben.

VDC POLŽ Maribor leitete das Projekt "Happy Farm" und war Partner im Projekt “NQF Inclusive“. Beide Projekte befassten sich mit der Anerkennung von Lernergebnissen, die nicht in einer anerkannten Berufsausbildung gelernt werden.
Wir haben Erfahrung mit der Idee der Lernergebnisorientierung. Deshalb haben wir im Projekt “NQF Inclusive“ die Partner beraten und unterstützt.

In diesem neuen Projekt „EQF meets ECVET“ werden wir die Ergebnisse von “NQF Inclusive“ auf eine unserer Schulungen übertragen. Mit Hilfe von ECVET wird diese Schulung dann in einzelne Module gegliedert. Anschließend entwerfen wir gemeinsam mit den Projektpartnern ein Modell für die Zuordnung von Modulen zum Nationalen Qualifikationsrahmen. Und für ihre Anerkennung durch den Nationalen Qualifikationsrahmen. Dieses Modell werden wir mit CPI testen. CPI ist das slowenische Institut für berufliche Bildung und auch ein Partner im Projekt.
VDC POLŽ Maribor organisierte das Start-Meeting im Dezember 2013 in Maribor.


Kontakt: Aleška Knaflič Cijan
Adresse: Park mladih 4, 2000 Maribor, Slovenien
Tel.: + 386 2 320 86 52
Fax: + 386 2 320 86 58
Email: This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.
Webpage: www.vdcpolz.si

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